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Das Studio TARTARUS  
befindet sich in der
Schmiljanstrasse 28,
im Vorderhaus, 1.OG rechts.
 
Öffnungszeiten:

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14 - 22 Uhr

Sa

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So

nur Termin

 
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unter der Telefonnummer
030 / 851 03 229
erwünscht
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191 Angriff(e) blockiert
Ausgeliehen
Damit du keine Dummheiten machst, wirst du während meiner Abwesenheit durch Lady Vanessa kontrolliert. Ich erwarte von dir das du Ihr ebenso treu dienst wie mir, jeden aber auch jeden Ihrer Befehle ohne zu zögern ausführst. Sie hat bis zu meiner Rückkehr alle Rechte an dir. Sollte Sie mir auch nur das geringste Fehlverhalten bei meiner Rückkehr über dich berichten, werde ich dich mir so vornehmen, das du schon nach kurzer Zeit bereuen wirst mich vor meiner Freundin blamiert zu haben.
Lady Vanessa, die grausame Freundin meiner Herrin wurde so für eine Woche zu meiner Besitzerin während sich meine Herrin auf einer Geschäftsreise befand.
So erwartete ich also ohne Wiederede in den nächsten Tagen einen entsprechenden Befehl durch Lady Vanessa wobei ich meinen normalen Lebensablauf wie von meiner Herrin festgelegt beibehielt.
Mir war die Freiheit gelassen, meiner Arbeit nachzugehen, wobei es auch dort Regeln gab die ich strickt einzuhalten hatte, wie keinerlei Kontakt zu Kolleginnen aufzunehmen Einladungen zu Partys abzulehnen, nach der Arbeit auf kürzesten Weg nach Hause zu fahren, im Sommer mit dem Fahrrad, da dass wie meine Herrin sagte, die Fitness steigert und ganz nebenbei meine schlanke Figur beibehält.
Häufig hatte ich in meiner "Freizeit" Erledigungen für meine Herrin zu verrichten, die sie mir aufgetragen hatte. Die Befehle dazu erhalte ich über E- Mail, SMS oder durch Ihren Anruf. Da ich nicht wissen kann ob und wie meine Herrin meine Dienste benötigt hat diese
Form der Benachrichtigung für Sie den Vorteil das ich immer erreichbar und kontrollierbar bin. Sollte einmal eine andere Person anrufen, bin ich gehalten das Gespräch schnellsten zu beenden. Erledigungen meinerseits habe ich meiner Herrin mindestens zwei Tage vorher anzusagen. Sie entscheidet dann ob und wenn ja wie lange ich dem nachkommen darf. Somit gestaltet sich der Lebensmitteleinkauf, da die Herrin die Zeit dazu immer äußerst knapp bemisst, immer zu einem Wettlauf mit der Zeit. Von Anbeginn unserer Beziehung musste ich mich immer sofort, nachdem ich die Wohnung betreten hatte bei meiner Herrin zu Zeitkontrolle melden. Heute ist dies nicht mehr nötig, da ich durch die Erziehung meiner Herrin alle Ihre Anweisungen strickt einhalte. Von Zeit zu Zeit gibt es aber doch einen Kontrollanruf von Ihr, also bin ich auch so immer ohne Ihre Anwesenheit ganz unter Ihrer Kontrolle.

Nun also ging ich für eine begrenzte Zeit in den Besitz von Lady Vanessa über, die ich aus gemeinsamen Sitzungen mit meiner Herrin nur zu gut kannte, aber Ihr noch nie allein gedient hatte. Am ersten Tag der Abwesenheit meiner Herrin wurde ich nicht durch Lady Vanessa gerufen, also ging ich zu der mir befohlenen Zeit zu Bett. Am nächsten Tag dann Ihre SMS " 18 Uhr bei mir, Lady Vanessa"
Sie bewohnte ein Haus am Stadtrand mit großem Garten, zum Nachbargrundstück mit einer dicht bewachsenen Hecke gut vor neugierigen Blicken geschützt.
Pünktlich um 18 Uhr klingelte ich, um kurz darauf durch die vergitterte Milchglasscheibe die Konturen einer Frau durch den Hausflur auf die Tür zukommen zu sehen. Als sie geöffnet wurde, stand Lady Vanessa in einen perfekt sitzenden schwarzen Hosenanzug vor mir.
Viel sagend lächelte Sie mich an und gebot mir Ihr ins Haus zu folgen.

Ich ging Ihr nach, um dann als Sie im Wohnzimmer stehen blieb, sofort auf die Knie zu gehen. Wortlos ging Sie einige Male im Raum umher, ich blieb wie es mir anerzogen war immer auf Knien, meine Position nicht verlassend und ihr mit den Blicken folgend. So hatte ich mich einmal um meine eigene Position gedreht als Sie auf dem Sofa Platz nahm. Dort nahm Sie sich eine Zigarette, schnippte mit dem Finger, was mir bedeutete auf allen vieren zu Ihr zu kriechen um Ihr Feuer zu reichen. Danach durfte ich langsam rückwärts kriechend wieder meine Position einnehmen. Währen Sie rauchte blätterte Sie in Unterlagen die Sie aus dem Büro mitgenommen hatte. Die ganze Zeit über beachtete Sie mich nicht sonderlich, ich Sie dagegen um so mehr, da es meine Aufgabe ist auch auf einen noch so kleinen Fingerzeig hin Ihr sofort zur Verfügung zu sein. Es verging einige Zeit bis Sie mir zu gewand sagte, ob mir das hoch stehende Grass im Garten aufgefallen sei. Du wirst heute für mich den Rasen mähen, dazu bekommst du eine Stunde Zeit. Solltest du nicht fertig werden ist das der erste Kritikpunkt den ich deiner Herrin melden werde. Da die Rasenfläche nicht sonderlich groß war, dachte ich es in der vorgegebenen Zeit zu schaffen.
"Der Rasenmäher steht im Schuppen, dort liegt auch ein Halsband mit Leine für dich bereit, das du umlegen wirst damit du nicht zuviel Auslauf hast." Sie schaute auf die Uhr, erlaubte mir mit den Worten "die Zeit läuft" aufzustehen und konzentrierte sich wieder auf die Bürounterlagen. Schnell war ich am Schuppen, legte das Halsband um und suchte nach dem Rasenmäher. Es kann doch nicht dieser alte Handrasenmäher sein mit dem ich die Arbeit zu erledigen hatte, es muss doch ein Elektromäher da sein? Dem war aber nicht so, und so blieb mir nichts anderes übrig als dieses wie ich schnell feststellten musste schwergängige und alte Ding, für meine Arbeit zu nehmen. Ein weiteres Problem stellte die Halskette dar, die so knapp bemessen war, dass ich am Grundstücksende nur mit Mühe bis an das Rasenende gelangte. Von Lady Vanessa war während der ganzen Zeit nichts zu sehen, aber ich spürte das Sie mich beobachtete. Der Rasen hat ungefähr die Fläche eines Tennisplatzes, also zog ich mir bei ca. 75 Richtungswechseln jedes Mal den Hals lang was mit der Zeit begann sehr unangenehm zu werden. Ich war froh als es endlich geschafft war und der Rasenmäher wieder im Schuppen verschwand.
Das Halsband blieb allerdings um, da der Schlüssel dazu natürlich bei Lady Vanessa war.
Ich meldete mich bei Ihr zurück indem ich meine Position kniend vor Ihr wieder einnahm.
Immer noch in Ihren Unterlagen vertieft, von Zeit zu Zeit eine Zigarette rauchend oder einen
kleinen Schluck trinkend saß Sie ruhig und entspannt auf dem Sofa. "Ob du die vorgegebene Zeit eingehalten hast oder nicht trage ich hier in der Strafliste für dich ein. Wir werden nach der Rückkehr deiner Herrin einen gemeinsamen Abend in meinem Haus veranstalten, das Strafmaß für dich festlegen und gemeinsam abarbeiten. Du bist als Haussklave ja mit den in einer solchen Stellung einhergehenden Arbeiten bestens durch deine Herrin vertraut gemacht worden. Daher darfst du mir jetzt das Abendessen bereiten. Ich möchte jetzt einmal von dir überrascht werden, also lass dir etwas einfallen" Sofort begab ich mich in die Küche wo ich nach kurzer Orientierung alles wovon ich dachte das es der Herrin an diesem Abend gefallen würde vorfand. Zu Glück war das Band an dem Halsband so bemessen, das es mir genügend Freiheit dabei ließ. Als plötzlich die Herrin in der Tür stand ging ich zur Ehrerbietung sofort auf die Knie. Da es mir nicht erlaubt war ohne Befehl meine Tätigkeit fortzusetzen, verharrte ich in meiner Position bis mir die Herrin durch einen Fingerzeichen erlaubte weiter zu arbeiten. Das sie nun in der Tür stehen blieb, mir aber nicht erlaubte aufzustehen, erschwerte meine Arbeit sehr. Als das Telefon klingelte ließ sie mich wieder allein zurück. Ich stellte alles auf ein Tablett und brachte es ins Wohnzimmer. Von Lady Vanessa war nichts zu sehen also stellte ich alles schön dekoriert auf dem Esstisch ab. Schnell noch zwei Kerzen angezündet und zurück in die Sklavenposition. Lady Vanessa hatte sich in der Zwischenzeit umgezogen, einer Göttin gleich betrat sie in einem schwarzroten Lackbody sowie ultrahohen Stiefeln den Raum. Wortlos setzte sie sich an den Tisch, um mit prüfendem Blick meine Arbeit zu kontrollieren. Mit den Worten "Später werde ich deine Arbeit im Strafbuch bewerten" begann sie das Mahl. Erst jetzt bemerkte ich dass ich großen Hunger und Durst hatte aber es war mir nur dann erlaubt zu essen oder zu trinken wenn meine Herrin mir den Befehl dazu erteilte. Lady Vanessa dachte aber nicht daran mir zu erlauben meinen Hunger und Durst zu stillen. " Du darfst zuhause ein Glas Wasser und etwas trockenes Brot essen, wir wollen ja nicht das du in der einen Woche in meinem Besitz auch noch fett wirst" So musste ich ihr weiter mit trockenem Mund und knurrendem Magen zusehen wie sie die feinsten Dinge zu sich nahm. " Du darfst abräumen" Lady Vanessa ging zum Strafbuch und trug dort etwas ein. Da sie als ich aus der Küche zurückkam, noch immer Eintragungen darin vornahm, wurde ich unruhig. Was könnte sie zu bemängeln gehabt haben, ich hatte mir doch alle Mühe gemacht. In ein paar Tagen werde ich es ja erfahren. "Für heute benötige ich deine Dienste nicht mehr, alles Weitere wird der sklave den ich für heute Nacht erwarte, erledigen. Du wirst in deine Wohnung zurückkehren und wie es dir von deiner Herrin beigebracht wurde auf die Nacht vorbereiten." Um mir das Halsband zu lösen winkte sie mich mit dem Finger zu sich heran. Wie beiläufig sagte sie dass das Halsband gleich hier liegen bleiben kann, da der erwartete Sklave so besser seinen von Ihr erlaubten Wirkungskreis bemessen könne. Allerdings wolle Sie die Kettenlänge auf nur wenige Meter kürzen, der Sklave ist es nicht gewohnt viel Freiheit zu haben und könne so besser seiner Funktion als absoluter Haussklave nachkommen. Aber das ist dir ja auch nur zu gut bekannt, das Gefühl am Treppenabsatz nicht weiter zu können, der die Stufen hochgehenden Herrin nur mit den Augen folgen zu können, in Gedanken bei Ihr, wissend das Sie die Nacht in einem Bett verbringen wird und der Sklave nur auf dem kalten Boden schlafend darauf warten wird das es wieder Tag wird. Es hat aber auch etwas Vorteilhaftes für den sklaven, so kann er, ohne Sie zu stören das Frühstück für die Herrin bereiten und zieht sich nicht gleich zu Anfang des Tages Ihren Zorn auf sich. Mit dem küssen ihrer Stiefel durfte ich mich bedanken heute bei ihr gewesen sein zu dürfen. " Du darfst nun gehen" worauf ich mich auf den Heimweg machte.
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