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Das Studio TARTARUS  
befindet sich in der
Schmiljanstrasse 28,
im Vorderhaus, 1.OG rechts.
 
Öffnungszeiten:

Mo - Fr

14 - 22 Uhr

Sa

14 - 21 Uhr

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unter der Telefonnummer
030 / 851 03 229
erwünscht
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Heimgeholt durch Madame Catarina
Fest angeleint mußte ich in der knienden Haltung verharren, in der meine Gebieterin, Lady Caprice, Herrscherin des Hauses Tartarus, mich im Käfig zurück gelassen hatte. Gleich würde Madame Catarina mich holen kommen. Mich schreckte der Gedanken an die fremde Sadistin. Nie zuvor hatte ich sie gesehen oder auch nur gesprochen. Ich kannte sie nur von Bildern, auf denen sie streng und unnachgiebig auf mich wirkte. Es war kein Spiel mehr, ich war nur noch Sklave. Angst umgab mich wie ein nebliger Schleier und ließ mich kaum noch einen klaren Gedanken fassen.
Wie lange würde ich wohl warten müssen? Wann würde Madame ihr schreckliches Werk beginnen? "Nein, nicht daran denken. Versuche herauszufinden, wie lange Du im Käfig schmoren mußt." Ja, das war eine gute Idee! Ich lauschte der mystischen Musik, die auch in diesem Zimmer im Hintergrund lief. Keine Anhaltspunkte. Kein Anfang und kein Ende. Die sphärischen Klänge flossen zeitlos dahin. "Versuche zu zählen. Eins. Zwei. Drei. Vier." Einmal kam ich sogar bis sechzig. Aber, obwohl ich nur im Kopfe zählte, erschienen mir die Pausen, die ich zwischen zwei Zahlen machte, maßlos lang. Zu sehr erschütterte mich der Gedanke, gleich Madame Catarina ausgeliefert zu sein, winselnd und wimmernd ihr grausames Spiel ertragen zu müssen. "Atmen. Ruhig und gleichmäßig atmen." Das half. Auch war es nicht gar so finster, wie meine Gebieterin mir verkündet hatte. Etwas Licht fiel durch einen kleinen Spalt, den die Binden nicht verbargen, in die Augen. Langsam beruhigte ich mich und harrte der Dinge, die auf mich zukommen sollten. Es mußte geschehen. Hatte ich es denn anders gewollt?
Schritte, Absätze knallten, näherten sich. Die Käfigtür öffnete sich. Wie ein dämonischer Satyr trat sie herein, ich spürte ihre Blicke brennend auf meiner nackten Haut.
"Na, wen haben wir denn da?" hörte ich eine fremde Frauenstimme neugierig fragen. So wie jemand, der ein neues, interessantes Spielzeug gefunden hatte, auf das man keine Acht zu geben hätte und gleich kaputt machen dürfe. Ich machte mich ganz klein, war gar nicht da, war ganz weit weg.
"Hat der Sklave auch einen Namen?" herrschte es von oben herab.
Ich war gemeint, kein anderer. Das wurde mir jetzt klar. Ein kleinlautes, brüchiges "Sven" brachte ich hervor. Das Unausweichliche war eingetreten.
"Na, Sven, und was bist Du für einer?" wollte die fremde Stimme von mir wissen. "Ein Devoter, ein Maso, oder etwa ein kleines, versautes Ferkel?" Die Betonung lag bei Devoter, Maso und versautes Ferkel. Und mir dämmerte, daß es ihr eigentlich egal war, was für einer ich denn nun wirklich war. Sie würde alle drei Themen gründlichst an mir abarbeiten. Als Sklave des Hauses Tartarus hatte ich kein Recht zu wählen. Allen Damen des Hauses hatte ich ohne Vorbehalte zu ihrem alleinigen Vergnügen zu Diensten zu sein. Es gab daher nur eine Antwort auf ihre Frage. Flucht nach vorne, sie besänftigen:
"Ich stehe ganz zu ihrer Verfügung, Herrin!"
Brüchig und unterwürfig kamen die Worte aus meinem Munde. Die Angst fraß mich auf. Ihr Lachen ließ mich nichts Gutes ahnen.
Sie befreite mich aus der unbequemen Fixierung und legte mir ein schmales Halsband um. Hatte ich es mir etwa schon verdient? Sie befestigte eine Hundeleine und ließ mich auf allen Vieren kriechend ihrer Stimme folgen, denn die Augenbinde hatte sie mir nicht abgenommen. Wie ein blinder Köter folgte ich ihr. Schließlich ließ sie mich nur mit den Händen ein Podest erklimmen, auf dem sie auf einem Thron Platz genommen hatte. Wie ein sein Frauchen nach Süßigkeiten anbettelnder Hund lag ich ihr zu Füßen. Sie umfaßte meinen Hinterkopf, löste den Knoten der Augenbinde und riß mir diese blitzartig ab.
Große, dunkle, weit aufgerissene Augen sendeten todbringende Strahlen auf mich herab. Um die Augen herum erkannte ich allmählich die Konturen von Madame Catarina, mit einem strengen, entschlossenen Ausdruck. So, als wolle sie mich Kraft ihres Blickes in den Boden stampfen. Ich hielt stand, war aber aufgrund ihrer imposanten Gestalt so eingeschüchtert, daß die Nebelschwaden fast undurchdringlich wurden.
"Was siehst Du?"
"Madame Catarina", hauchte ich.
"So? Sehe ich denn genauso aus, wie auf den Bildern?"
Ich versuchte mich an die Bilder zu erinnern. Nichts. Mein Kopf war völlig leer. Ein Vakuum. Also log ich:
"Ja, Herrin!"
"Sehen Bilder denn nicht immer etwas anders aus?"
Gefangen. Kein Entrinnen. Sie hatte mich! Mir stockte der Atem. Ich stammelte irgendetwas über ihre Strenge, ob aber meine Worte noch einen Sinn ergaben, weiß ich nicht mehr.
Sie mußten es wohl. Denn Madame Catarina erklärte mir, wie ich sie zu begrüßen hätte. Ich war kaum noch fähig, ihre Worte aufzunehmen, geschweige denn zu begreifen. Doch soviel verstand ich: zuerst seien ihre Lackstiefel zu küssen, danach die Schuhsohlen sauber zu lecken.
"Fang an!"
Ich beugte mich herab, nahm einen Fuß in die Hand, küsste ihre Stiefel, machte es prompt falsch. Anzusetzen hatte ich an der Stiefelspitze, um mich langsam bis zu den Oberschenkeln hochzuarbeiten. Jetzt machte ich es richtig: ich küßte ihre Stiefel zärtlich und der Fuß wackelte nicht dabei. Oben angelangt durfte ich als Lohn die Spitze ihrer Nylons küssen.
Zum zweiten Teil ihres Begrüßungsrituals hielt sie mir ihre Schuhsohlen vor mein Gesicht. Ohne zu zögern machte ich mich daran ihre Sohlen vom Dreck zu befreien. Jeden Zentimeter ihrer Schuhsohlen leckte ich extra feucht. Ich befürchtete, sie würde das kontrollieren. Alles, nur nicht ihren Zorn heraufbeschwören!
"Was ist das?" zeigte sie gebieterisch auf den langen Pfennigabsatz ihres Lackstiefels.
"Die Stiefelspitze", antwortete ich spontan, aber falsch.
"Das ist ein Absatz!", korrigierte sie mich höhnend, um mir sogleich den Unterschied zwischen Absatz und Stiefelspitze zu erklären. Ich war am Ende, ich konnte nicht mehr. Welche Strafe würde mich erwarten? Ich zitterte nur noch, begriff gar nichts mehr.
Die langen Stiefelabsätze hatte ich zu blasen. Und bevor sie tief in meinem Mund verschwanden, vergaß ich auch ja nicht, die kleinen Sohlen sauber zu lecken. Es wäre bestimmt ein Fehler gewesen, es nicht zu tun.
Madame Catarina genoß wohl den Anblick dieses zitternden, kleines Wurmes, der ihr da zu Füßen lag, und nichts weiter als Angst vor ihr hatte.
Sie fuhr nicht mit ihren Fingern über die saubergeleckten Schuhsohlen. Sie erhob sich über mich und prüfte, ob ich denn auch eine schön schwarze Zunge hätte. Sie war zufrieden, sammelte die Spucke in ihrem Mund zusammen und ließ diese langsam, wie an einem langen Faden, in den meinen hinabgleiten. Mit dem Zeigefinger wusch sie mir die Zunge ab. Das widerliche Gebräu aus Spucke und Sohlendreck hatte ich herunter zu schlucken. Ich tat es, war nicht mehr fähig Ekel zu empfinden.
"Devot bist Du ja." lobte die Herrin mich. "Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie es mit Deiner masochistischen Veranlagung aussieht!"
Ich fand mich auf dem Rücken liegend wieder, durch Seile und Ledergurte sehr eng zusammen geschnürt, ein Paket, chancenlos sich zu befreien. Den Kopf zwischen den langen Lackstiefeln der Herrin, die, mich wohlwollend betrachtend, über mir stand. Die Hände wurden unter meinem Körper zusammen gefesselt.
Ich war bereit!
Licht fiel durch die plötzlich geöffnete Tür in den Raum. Lady Caprice trat herein, betrachtete sich die Szenerie, fragte Madame Catarina, ob sie sich denn gut amüsiere und der Sklave alles zu ihrer Zufriedenheit mache. Sie erhielt ein langgezogenes "Jaaa" als Antwort.
Die Herrinnen beratschlagten das weitere Vorgehen. Ich war einerseits erleichtert, der Madame Catarina noch einmal davon gekommen zu sein, andererseits aber noch nicht ganz sicher, daß ich statt dessen vielleicht sogar plötzlich das ausgeliefertes Spielzeug beider Herrinnen werden könnte.
Aber ich war auch dazu bereit!
Jetzt lag ich hier unter ihr, auf alles gefaßt und ich sollte mich später sehr wundern, wieviel Zeit inzwischen vergangen war.
Lady Caprice setzte sich so auf meine Oberschenkel, daß ich zusätzlich zu meiner Fesselung nicht mal mehr in der Lage war, auch nur mein Becken zu bewegen. Sie befreite mein Glied von seiner Versiegelung aus Wachs. Derweil machte es sich Madame Catarina mit ihrem Gesäß auf meinem Gesicht gemütlich. Sie legte mir Klammern an die Brustwarzen, die durch die Behandlung von Lady Caprice noch etwas empfindlich waren. Ich stöhnte auf. Durch den nebligen Schleier drangen zu mir die Worte:
"Was stöhnst Du so? Ich weiß, daß das noch keine Schmerzen sind!"
Ich erhielt nicht nur die schmerzhafteste Brustwarzenbehandlung, die mir je zuteil worden war, sondern wurde an meinem ganzen Körper von ihren langen Nägeln, mit heißem Wachs, Strom und sämtlichen schmerzhaften, spitzen Gerätschaften behandelt und gequält. Sogar mein Glied wurde dieser Prozedur unterzogen.
Auf was hatte ich mich nur eingelassen, als ich zuvor zu Madame Catarina sagte, ich stehe zu ihrer Verfügung?
Bald mußten die Herrinnen feststellen, daß ich es nicht mehr lange aushalte und wohl wenig masochistischen Neigungen hatte. Deshalb berieten sie sich wieder und meinten, als wenn sie über die Nützlichkeit eines Gegenstandes sprechen, man könne mich ja trotzdem als Haussklave für diverse Dienste im Studio behalten. Dies würde aber eine sehr lange und konsequent strenge Erziehung mit sich bringen.
Die Hoffnung auf ein Wiedersehen, obwohl ich die sadistischen Neigungen der Herrinnen nicht befriedigen konnte, erfreute mich dermaßen, daß alleine der Gedanke an die zukünftigen Erziehungsstunden meine sklavische Lust wieder weckte. Beide Damen informierten mich ausführlich, während sie meine engen Fesseln lösten, was ich alles zu erwarten, und vor allem in ihrem Dienst zu tun hatte.
Den "Abschluß" dieses zweiten Besuches im Tartarus mußte ich an mir selbst, kniend vor den genüßlich eine Zigarette rauchenden Herrinnen erledigen. Dabei kamen ihre Worte immer noch wie durch einen nebligen Schleier an mein Ohr. Ich bemühte mich redlich nicht zu versagen, wolle ich doch jetzt erst recht Sklave des Hauses Tartarus werden.
...ich stöhnte auf, es war geschafft!
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