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Philosophie

TARTARUS MYTOLOGIE

Nun kann man glauben, dass alte Mythen und Geschichten über die Unterwelt – das Böse – längst der Vergangenheit angehören....

...aber wer hier her kommt, wird eines besseren belehrt. Denn es gibt sie noch die

mythenhafte Unterwelt. Ein Ort, aus dem Chaos geboren, im Dunkel der Erdentiefe, das absolute „Erebos“.

Die griechischen Mythen berichten uns von einer der fantasievollsten, aber auch schrecklichsten dieser Unterwelten, dem Hades.

Sein Eingang befand sich am Ende der Welt, am Ufer des Okeanos, im Land der Kimmerier. Dort stürzten die schwarzen Fluten der Flüsse Pyriphlegeton und Kokytos in die Tiefe. Eine riesige und unüberwindbare Kluft bildete den Eingang zum Totenreich.

Weiter liest man, wie die Seelen vom greisen Fährmann Charon dort über den Fluss Acheron zum Tor des Hades, der Unterwelt gebracht worden. Dafür musste lediglich ein kleiner „Obolus“, die kleinste griechische Münze, entrichtet werden. Vor diesem Tor wachte der furchterregende dreiköpfige, mit Schlangen umwobene Höllenhund Cerberus. Er lies keine der Seelen jemals wieder zurück.

Nachdem die drei Richter und Wächter des Hades Aikos, Minos und Rhadamanthys gerichtlich über den weiteren Verbleib derer entschieden hatten, kamen sie entweder in das „Elysium“, wo ihnen bis in alle Ewigkeit ein sorgenfreies Leben beschert war oder in den „Asphodeliengrund“, einen öden Ort, wo sie endlos als Schatten leben mussten.

Zweifler, Frevler und Misstäter kamen dagegen in den hintersten und schrecklichsten Winkel des Hades, in den TARTARUS. Dort angekommen mussten sie, um ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen, vom Fluss Lethe trinken, dem Fluss des Vergessens. Denn was sie erwartete, waren unaufhörliche Qualen und niemals endendes Leid.

Der TARTARUS selbst soll so tief gelegen sein, dass ein eiserner Amboss neun Tage und neun Nächte bräuchte, um hinab zu fallen. Umgeben von einer dreifachen Mauer und dem brennenden Fluss Pyriphlegeton, um somit ein Entkommen unmöglich zu machen.

Die angekommenen Seelen hatten dort ein schrecklichen Dasein zu fristen. Manche mussten ewig bis zum Kinn im Wasser stehen und trotzdem ständigen Durst leiden, denn immer wenn sie trinken wollten, wich das Wasser zurück. Über ihrem Kopf hingen die süßesten Früchte, unerreichbar, wenn sie danach griffen. Einige flocht man auf ein brennendes Rad, dass sich ewig dreht oder sie lagen ausgestreckt und zu jeder Bewegung unfähig am Boden und ihre immer nachwachsende Leber wurde unaufhörlich von zwei Geiern angefressen.

Doch auch die sinnlosesten Arbeiten mussten verrichtet werden, wie das stetige Füllen von durchlöcherten Fässern mit Wasser oder einen großen Stein auf einen Berg hinauf wälzen. Oben angekommen rollte der Stein auf der anderen Seite wieder hinunter, die Sisyphusarbeit.

Der Angstschweiß floss von ihren Gliedern und nur Gott allein wusste, wann ihr Leiden und ihre Qualen ein Ende haben sollten.

Aber wie gesagt, es gibt sie heute noch, die Unterwelt des Bösen. Denn genau wie Raum und Zeit in unserer Vorstellung schier endlos sind, genau so wenig hat die Fantasiewelt Grenzen, wenn man bereit ist sich auf sie einzulassen..
 

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